Mode
Luxus International Berlin – In diesem Laden können Designer Regale mieten

Ein Laden mit leeren Regalen machte 2002 in Berlin auf. Wie geht das denn? Indem er die Fächer vermietet um jungen Designern eine Möglichkeit zu geben, ihre Produkte anzubieten.

Berlin

Berlin (Foto: canadastock | Shutterstock)

Berlin ist das Zentrum der Kreativität. Unzählige Künstler hat es in die Hauptstadt gezogen. Doch wie schafft ein völlig unbekannter Designer den Durchbruch? Wie kann er seine Produkte einem breiten Publikum präsentieren? Luxus international gibt ihnen eine Plattform. Für fünf Euro im Monat werden Fächer im Laden vermietet. Inzwischen haben bereits über 250 junge Kreative dieses Angebot wahr genommen.

Chance für junge Designer

Das Konzept hat aber nicht nur Vorteile für die Künstler, sondern vor allem auch für die Kunden. Sie haben ein größeres Angebot an verschiedenen Produkten, sie sind nicht so teuer, wie die allseits bekannten Markenartikel und sie sind preiswert. Außerdem sind sie einzigartig. Perfekt also für alle, die auf Schnäppchen und Unikate aus sind.

Im Luxus international gibt es Taschen, Bilder, T-Shirts oder ganz Verrücktes wie eine Ausstechform des Brandenburger Tors zum Backen. Wer also ein besonderes Geschenk sucht, wird hier mit Sicherheit fündig. Auch Bücher, vor allem Berlin-spezifisches, Cds, Lampen oder Buttons sind in dem Laden erhältlich.

Auch online

Wer gerade nicht in Berlin ist, kann auch im online Shop unter www.luxus-international.de vorbei schauen und sich etwas bestellen.

Die Idee des leeren Ladens, gefüllt mit den Produkten junger Designer, hat sich mit der Zeit auch in anderen Städten ausgebreitet. Inzwischen gibt es solche Läden in ähnlicher Form auch in Köln, Hamburg und Düsseldorf.

Kommentieren?
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading...

Weitere Artikel zum Thema:
Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es noch keine Kommentare. Schreib einen!
Dein Kommentar:
« Video: Miley Cyrus Look für den guten Zweck
» bonprix: Aktion für ein Weihnachten ohne Nervfaktor