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Sugaring – Schmerzlos haarlos? Wie funktioniert diese Enthaarungsmethode?

Sugaring gilt als schmerzlose Methode der Haarentfernung. Aber wird dieses Versprechen auch eingelöst?

Sugaring

Sugaring – schmerzlose Haarentfernung (Foto: Olinchuk | Shutterstock)

Was man auf dem Kopf gar nicht genug haben kann, hat auf dem Körper nichts zu suchen. Haarlos ist der weibliche Körper eine erotische Versuchung, der mann nicht widerstehen kann. Wenn, ja wenn das *autsch* nicht so verdammt wehtun würde. Rasieren gibt Pickel, Kaltwachsstreifen tun „aua“ und Epilieren ist Fleissarbeit. Wie wärs mit …

Sugaring?

Sugaring ist eine Haarentfernungsmethode, die auf eine tausende Jahre lange Tradition zurückblickt. Bereits rund 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung bedienten sich ägyptische Damen dieser Methode, um mit haarlosem Körper Jugend, Schönheit und Unschuldigkeit zu verkörpern.

Wie funktioniert Sugaring?

Für das Sugaring verwendet man eine Paste aus karamelisiertem Zucker oder Honing und Zitronensaft. Für die eigentliche Haarentfernung gibt es zwei Methoden:

  • Die Zuckerpaste wird auf die Haut aufgetragen und mit einem Leinentuch – ähnlich wie Kaltwachsstreifen – „heruntergerissen“.
  • Die Zuckerpaste wird mit der blossen Hand auf die Haut gedrückt und dann in Wuchsrichtung der Haare entfernt. Die Haare werden quasi „gepflückt“.

Tut Sugaring weh?

Ganz schmerzlos ist auch das Sugaring nicht. Aber gerade bei der zweiten Methode wird relativ wenig „Flurschaden“ angerichtet. Der Zuckerpaste erfasst nämlich nur die Haare und nicht die Haut.

Das Ausziehen der Haare in Wuchsrichtung sorgt dafür, dass möglichst viele Haare mit der Haarwurzel entfernt werden. Die Haare wachsen deutlich feiner nach. (keine Rasurstoppeln)

Ergänzungen?

Weißt Du etwas über Sugaring, das hier noch fehlt? Schreib uns Deine Meinung, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Lesern.

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Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es schon 15 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Zoe Haarlos

    ich weiss nicht, ich halte es dann doch lieber mit dem Rasierer. Komischerweise habe ich auch kaum Pickelprobleme…. Welch Glück.

    Diese Version scheint mir doch auch leicht klebrig.

  • 🕝 Cornelia

    Hi!
    Ich mache Sugaring seit einigen Monaten und kann nur Positives darüber berichten. Ich habe keine Stoppeln, keine Pickeln und keine eingewachsenen Haare. Die letzten bekam ich vom Epilieren. Dass manche Frauen Rasieren vorziehen, verstehe ich auch nicht. Gleich nach dem Rasieren muss man quasi wieder rasieren! Na ja, Geschmackssache.
    Ich bin aber experimentierfreudig und habe alles durchgemacht – Rasieren, Epilieren, Enthaarungscreme, Wachs… Sugaring toppt all das 🙂
    Auf Youtube habe ich mir ein paar Videos angeschaut und wurde auf die Zuckerpasten von Epiladerm neugierig, weil sich diese von den braunen sehr unterscheiden: http://www.youtube.com/watch?v=g8K8RSZsNNo&list=TLh9bdsB69Rkg8Hm_fFV45SwGqfeFEeb8W Sie sind dünnflüssiger, weicher und sanfter. Und enthalten keine Zitrone, sondern nur Wasser und Zucker 🙂
    Und klebrig ist Sugaring nicht – die Zuckerpasten sind wasserlöslich (Wax dagegen muss man ja mit Öl entfernen).
    LG, Cornelia

  • 🕝 haarlos

    Hey, ich kenne auch die Epiladerm Zuckerpasten, zwar seit lange 🙂 Mit der Zeit werden die Haare weniger und dünner. Eine super Methode dieses Sugaring, hehe

  • 🕝 Anonymous

    Falsch!

    Die Zuckerpaste wird gegen die Haarwuchsrichtung sanft aufgetragen und entgegen der Haarwuchsrichtung rasch abgezogen – OHNE Leinentuch o.ä. Das ist ja gerade einer der Vorteile von Sugaring.

  • 🕝 Yvonne

    Sugaring kommt ursprünglich aus dem arabischen Raum und ist dort die bevorzugte Methode zur Enthaarung. Dabei kommen meist karamelisierter Zucker oder Honig und Zitronensaft zum Einsatz. Die angerührte Paste wird auf die Haut aufgetragen und dann mit Leinentüchern “heruntergerissen”. Das tut natürlich weh. Allerdings berichten viele Anwenderinnen davon, daß die Schmerzen von Behandlung zu Behandlung weniger werden und der Haarwuchs bei regelmäßigem Sugaring deutlich zurückgeht bzw. feiner wird. Das wäre auch erklärbar, denn immerhin werden die Haare mit Wurzel ausgerissen.

    Wenn Du Angst vor der Behandlung im Sugaring Studio hast, solltest Du vielleicht zuhause erstmal selbst mit Kaltwachsstreifen testen, wie schmerzempfindlich Du bist. Das wird nämlich von Frau zu Frau sehr verschieden empfunden. Und mir wäre es offengestanden auch unangenehm, wenn ich eine schon gebuchte Behandlung abbrechen müßte, weil es mir zu sehr weh tut.

  • 🕝 Carly2008

    Hallo,
    bin beim googlen auf diesen Beitrag gestoßen und da ich diese Methode gut kenne wollte ich mal meine Erfahrungen mit dem Sugaring mitteilen.

    Also es ist schon richtig, dass das Sugaring ursprünglich aus dem arabischen Raum stammt. Und die Zusammensetzung besteht nach wie vor aus Wasser, Zitronensaft und Zucker. Aber was nicht korrekt ist, ist die Tatsache, dass die Zuckerpaste mit einem Leinentuch heruntergerissen wird.

    Es gibt mittlerweile ein geniale Technik, die nur mit der Hand durchgeführt wird. Es kommt nicht mehr zum Einsatz eines Vliesstreifens oder eines Leinentuchs. Gute Kosmetikstudios haben die sog. Flickingtechnik entwickelt. Man kann damit kürzeste Härchen entfernen und es tun wesentlich weniger weh als beim waxing. Es hält sogar länger und das Einwachsen von Haaren ist minimiert, da nicht gegen die Wuchsrichtung sonder mit der Wuchsrichtung alle Haare entfernt werden. Es ist eine sehr aufwendige aber effektive und lohnenswerte Methode.

    Hier mal ein paar Links zu dem Thema:

    http://www.cosmopolitan.de/aid,639814/Sugaring/

    http://www.beautyjunkies.de/forum/archive/index.php/t-25155.html

  • 🕝 zuckerpuppe

    hallolle,

    kann mich meiner vorrednerin nur anschließen biete seit einem jahr das zuckern meinen kunden an! entferne die haare nur mit der handtechnik und es ist gigantisch – auch wenn ich das bis zu meiner ausbildung nicht geglaubt habe!

    zuckern ist schmerzärmer – aber nicht schmerzfrei – im gegensatz zum wachsen da die haare in wuchsrichtung entfernt werden! und die haare werden bei regelmäßiger behandlung auch weniger, da je nach wachstumstadium der haut die haare mit wurzel entfernt bzw die wurzel mit der zeit verkümmert!

    die haare die nachkommen werden auch dünner! gerade in den bereichen wo das haar vorher rasiert wurde wächst irgendwann nur noch ein flaum!

    ich zuckere bei mann und frau inzwischen von kopf bis fuß und kann es uneingeschränkt empfehlen!

    für weitere infos kannst du gerne mal auf meine page sweet-body-style.de kucken da stehen noch bissle was!

    liebe grüße anja

  • 🕝 SanchoPancho

    Hallo,
    ich kann nur bestätigen, das sugaring ist schmerzärmer – aber nicht schmerzfrei – im Gegensatz zum wachsen da die haare in Wuchsrichtung entfernt werden! Allerdings verwende ich stretch-sugar ( http://stretch-sugar.de ). Bei dieser Zuckerpaste benötigt man kein Tuch zum entfernen der Haare. Einfach mit 3 oder 4 Fingern auftragen und dann ruckartig abziehen. Bei mir klappt es super und ich bin absolut zufrieden mit dem Ergebnis.

  • 🕝 Gusti

    Hallo, ich hätte noch eine Frage, um Sugaring anzubieten, braucht es da einen “Wärmeofen ” wie beim wachsen mit Fliesstreifen oder nehm ich das Material einfach aus der Dose und arbeite damit ?

  • 🕝 Vera

    Hallo Zuckerpuppe,

    ist ja interessant, ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit der Handtechnik, sondern entferne die Zuckerpaste immer indem ich Vlies auflege und wieder abziehe.
    Vielleicht sollte ich diese Handtechnik auch mal versuchen 🙂

    Hier wird diese Hand- oder Fingertechnik ganz gut beschrieben: http://www.sugaring-abc.de/enthaarung-flicking-methode

    Sie wird auch übrigens Flicking Methode genannt.
    So aber jetzt ran ans ausprobieren 😉

    Liebe Grüße
    Vera

  • 🕝 Tanja

    Eine Arbeitskollegin hat mir neulich mit abschätzigem Blick auf meine Armbehaarung zu einem „Sugaring“ geraten. Ehrlich gesagt habe ich davon noch nie gehört? Was ist das denn genau? Wie funktioniert es? Und vor allem: Tut es weh?

  • 🕝 Ella

    Die Methode stammt ursprünglich aus dem arabischen Raum, ist aber dank der „Sex and the City Welle“ aus dem USA zu uns rübergeschwappt.

    Es wird eine Paste aus karamelisiertem, Zucker oder Honig und Zitronensaft angerührt und auf die Haut aufgetragen. Anschliessend wird die zähe Paste entweder mit einem Leinentuch oder der blossen Hand in Wuchsrichtung der Haare abgezogen.

    Je nach Geschick der Kosmetikerin tut das deutlich weniger Weh als eine Behandlung mit Kaltwachsstreifen.

    Durch das Ziehen ins Wuchsrichtung wird das Haar mit der Wurzel entfernt und wächst daher fein nach. Die kratzenden Stoppeln nach dem „Abreissen“ der Haare mit anderen Methoden sind daher passe.

  • 🕝 Tonia

    Sugaring soll ja in den USA der Hit sein. Und ich habe auch hier in Berlin schon so ein Studio gesehen, die sich auf diese Methode der Enthaarung spezialisiert haben. Ich habe mich allerdings noch nicht getraut, reinzugehen und nachzufragen. Ich da leicht zu beeindrucken und lasse mir womöglich gleich eine Behandlung aufschwatzen. Wie funktioniert denn so ein Sugaring? Tut es weh?

  • 🕝 Yvonne

    Sugaring kommt ursprünglich aus dem arabischen Raum und ist dort die bevorzugte Methode zur Enthaarung. Dabei kommen meist karamelisierter Zucker oder Honig und Zitronensaft zum Einsatz. Die angerührte Paste wird auf die Haut aufgetragen und dann mit Leinentüchern „heruntergerissen“. Das tut natürlich weh. Allerdings berichten viele Anwenderinnen davon, daß die Schmerzen von Behandlung zu Behandlung weniger werden und der Haarwuchs bei regelmäßigem Sugaring deutlich zurückgeht bzw. feiner wird. Das wäre auch erklärbar, denn immerhin werden die Haare mit Wurzel ausgerissen.

    Wenn Du Angst vor der Behandlung im Sugaring Studio hast, solltest Du vielleicht zuhause erstmal selbst mit Kaltwachsstreifen testen, wie schmerzempfindlich Du bist. Das wird nämlich von Frau zu Frau sehr verschieden empfunden. Und mir wäre es offengestanden auch unangenehm, wenn ich eine schon gebuchte Behandlung abbrechen müßte, weil es mir zu sehr weh tut.

  • 🕝 Carly2008

    Hallo,
    bin beim googlen auf diesen Beitrag gestoßen und da ich diese Methode gut kenne wollte ich mal meine Erfahrungen mit dem Sugaring mitteilen.

    Also es ist schon richtig, dass das Sugaring ursprünglich aus dem arabischen Raum stammt. Und die Zusammensetzung besteht nach wie vor aus Wasser, Zitronensaft und Zucker. Aber was nicht korrekt ist, ist die Tatsache, dass die Zuckerpaste mit einem Leinentuch heruntergerissen wird.

    Es gibt mittlerweile ein geniale Technik, die nur mit der Hand durchgeführt wird. Es kommt nicht mehr zum Einsatz eines Vliesstreifens oder eines Leinentuchs. Gute Kosmetikstudios haben die sog. Flickingtechnik entwickelt. Man kann damit kürzeste Härchen entfernen und es tun wesentlich weniger weh als beim waxing. Es hält sogar länger und das Einwachsen von Haaren ist minimiert, da nicht gegen die Wuchsrichtung sonder mit der Wuchsrichtung alle Haare entfernt werden. Es ist eine sehr aufwendige aber effektive und lohnenswerte Methode.

    Hier mal ein paar Links zu dem Thema:
    http://www.youtube.com/watch?v=COo0Mx_Rd-A

    http://www.cosmopolitan.de/aid,639814/Sugaring/

    http://www.beautyjunkies.de/forum/archive/index.php/t-25155.html

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