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Beauty Fragen
Eigenurin Behandlung für bessere Haut und gegen Falten?

Eigenurin: Die Scheu vor dem eigenen Urin kann man überwinden

Eigenurin: Die Scheu vor dem eigenen Urin kann man überwinden (Foto: jaboo2foto | Shutterstock)

Frage:

Ich bin wirklich bereit, einiges für eine bessere Haut und für mein Aussehen zu tun. Aber beim Thema „Urin“ eckelt es mich ehrlich gesagt sehr.

Ich kenne allerdings eine Freundin, die es entgegen aller Scheu einfach mal probiert hat. Und die sieht seitdem einfach toll aus. Die war vorher auch so ein „Problemkind“, bei der nichts wirklich geholfen hat.

Hat von Euch schon jemand Eigenurin probiert? Wie habt Ihr Euren Ekel überwunden? Hat es wirklich geholfen?

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Kommentare:
  • Vivi

    Die Scheu vor dem eigenen Urin ist in der heutigen Gesellschaft leider schon Normalität. Aber eigentlich doch total seltsam. Immerhin ist das, was wir das auspinkeln, kurz vorher noch ein Teil von uns gewesen. Und es ist ja eigentlich auch nichts Schlimmes drin.

    Im Gegenteil. Urin ist bei gesunden Menschen steril und im Gegensatz zu dem, was wir sonst so im Alltag an Seuchenherden anfassen wirklich sauber.

    Die Eigenurinbehandlung ist schon sehr, sehr alt und ich glaube, Du würdest Dich wundern, wieviele Menschen in Deinem Umfeld das schon probiert haben. Zugeben tun es allerdings nur die wenigsten. Wenn Du skeptisch bist, kauf Dir doch erstmal ein Buch und informier Dich in Ruhe. Die meisten Ängst sind nur Vorurteile, die verschwinden, wenn man informiert ist.

  • Anonymous

    Ob es gegen Falten hilft, kann ich nicht beurteilen. Als ich klein war, hat meine Mutter mir meinen Urin auf meine Neurodermitis Stellen aufgetragen. Das hat sehr gut geholfen. Auch heute noch tupfe ich ab und zu meinen Eigenurin auf trockene Hautstellen, z.B. in den Mundwinkeln oder auf die Hände, wenn sie im Winter trocken und rissig werden. Ich lasse es dann kurz einziehen und wasche sie mir oder mache es kurz vorm Schlafengehen. Ich habe auch schon viele Cremes ausprobiert, aber da ist es leider immer so, dass ich sie nach einer bestimmten Zeit nicht mehr vertragen kann und Hautausschlag bekomme. Deshalb greife ich letztlich doch immer wieder auf Urin zurück. Das mit dem Ekel kann ich nicht nachvollziehen….vor meinem eigenen Urin kann ich mich gar nicht ekeln. Urin ist doch auch nicht so unrein wie Kot zb….und es ist eben der eigene. Anstecken kann man sich daran dann wohl auch nicht…;)

  • Ute

    Hallo,
    ich benutze meinen Urin schon lange zur Wundheilung (ist besser als die Salben aus der Apotheke ) , gegen Mitesser/,Pickel, Sonnenbrand , zum inhalieren bei Erkältung und für die Haare. Ich bin sehr zufrieden.

  • Simone

    Ermutigt von ersten sporadischen Versuchen wende ich Urin seit einer Woche verstärkt zur Körperpflege an und bin begeistert. Meine von der Gartenarbeit trockenen Hände haben eine seidenweiche Haut bekommen, ebenso die Unterarme, die von der Sonneneinstrahlung schon schuppig geworden waren. Ich habe auch den Eindruck, dass es die Falten glättet. Überrascht war ich zu Anfang, wie schnell der Urin in die Haut einzieht und wie gut sie sich gleich darauf anfühlt. Urin scheint geradezu eine Nährlösung für die Hautzellen zu sein. Ich mache auch die Erfahrung, dass ich keinen Schweißgeruch mehr unter den Armen entwickle. Und die erste Behandlung der Haare – nach dem Waschen nur mit Klarwasser Urin einmassieren und so trocknen lassen – sind auch super: Meine feinen Haare sind richtig füllig geworden. Und egal auf welcher Körperpartie – es stinkt kein bisschen. Frischer Urin ist ja auch steril und ich vermute, dass er dazu beiträgt, ein gutes Hautbiom entstehen zu lassen. Seife, die ja eher das natürliche Biom zerstört, verwende ich jetzt gar nicht mehr und fühle mich sehr gut damit.

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